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Gute Ernährung, gute Zähne

Durch eine ausgewogene und vielseitige Ernährung kann man Krankheiten vorbeugen und auch etwas für die Mundgesundheit tun.

Durch kräftiges Kauen, gerade von Obst, Gemüse, Vollkornprodukten, wird der Speichelfluß angeregt, das Risiko einer Kariesentstehung kann dadurch verringert werden.

Auch das Kauen von (zuckerfreiem) Kaugummi kann den Speichelfluß fördern, wenn nach dem Genuß von Zwischenmahlzeiten keine Möglichkeit zum Zähneputzen besteht.

Quelle: www.zahn-forum.de

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Studie zu Amalgam

Eine über zwölf Jahre gelaufene Studie hat der quecksilberhaltigen Reparatursubstanz Amalgam gute Noten gebracht. „Allgemein ist Amalgam nicht schädlicher als andere Materialien“, fasst Professor Reinhard Hickel, der an der Studie beteiligt war, die Ergebnisse in der Apotheken Umschau zusammen.

Es gebe aber „einige wenige“ Patienten, die Amalgam nicht vertrügen. „Aber die gibt es auch bei Gold und Komposit-Kunststoffen“, erklärt der Experte.

Zahnärzte verarbeiten Amalgam gern, weil es „sich sehr gut in Zahndefekte einbringen lässt“, so Hickel. Das Material lasse sich bei tiefen Füllungen und Spuren von Feuchtigkeit besser als andere anwenden. Er rät, intakte Füllungen nicht zu entfernen, „denn dies bedeutet immer einen Verlust an Zahnsubstanz“.

Auch Zahnnerv und Wurzelkanal könnten beeinträchtigt werden. „Gelegentlich kommt es auch vor, dass ein Patient seine alte Amalgamfüllung gut vertragen hat und allergisch auf die neue Kunststoff-Füllung reagiert“, berichtet Hickel. Komposit-Kunststoffe sind aufwendiger in der Verarbeitung. Sie werden schichtweise eingebracht.

Quelle: Apotheken Umschau

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Professionelle Zahnreinigung

Professionelle Zahnreinigung (PZR) ist ein Hauptbestandteil der zahnmedizinischen Prophylaxe. Man versteht darunter eine mechanische Reinigung der Zähne, die deutlich über das hinausgeht, was jeder Mensch selbst täglich erledigen kann.

In jedem Mund bildet sich nach ein bis zwei Tagen ein Belag auf den Zähnen, Plaque oder auch Biofilm genannt. Dieser Biofilm besteht aus Milliarden von Bakterien, die einen regen Stoffwechsel entwickeln. Dabei werden isolierte Kohlenhydrate verwertet und Säuren sowie Zellgifte ausgeschieden. Durch diese aggressiven Substanzen entstehen Zahnschäden (Zahnkaries) und Zahnfleischentzündungen (Gingivitis) bis hin zum Knochenabbau (Parodontitis).

Vielen Patienten gelingt es auch durch eine gründliche Zahnpflege nicht, alle Zwischenräume und Nischen in der Mundhöhle zu erreichen und damit diese Bakterien zu entfernen.

In der Regel umfasst die PZR eine vollständige Entfernung versteckter weicher und auch mineralisierter Zahnbeläge oberhalb (Zahnstein) und unterhalb des Zahnfleisches mit Handinstrumenten (Schleifpapier, Bürstchen, Zahnseide) und Ultraschallgeräten. Anschließend werden sämtliche Zahnoberflächen (entsprechend Zahnersatz, Kronen und Füllungsränder) mittels Pulverstrahl (Air Flow) oder einem rotierenden Gummikelch und einer Paste geglättet und poliert, um ein Neuansetzen von Belägen zu erschweren.

Auch in unserer Praxis bieten wir Ihnen eine professionelle Zahnreinigung an, sprechen Sie uns an.

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Zahnseide und Herzinfarktrisiko

Durch die regelmäßige Pflege der Zähne mit Zahnseide kann man länger leben. Es gibt Anzeichen dafür dass das Zahnfleisch das Frühwarnsystem für verschiedene Erkrankungen ist: Gesundes Zahnfleisch verbessert die Blutgefässe und senkt das Herzinfarktrisiko.

Verschiedene Studien zeigen auch, dass es einen Zusammenhang gibt zwischen Zahnfleischerkrankungen und Diabetes, Schlaganfall und Bauchspeicheldrüsenkrebs.

Man sollte die Pflege mit Zahnseide in die morgentliche Zahnhygiene mit einbauen.

Wir zeigen Ihnen gerne wie man richtig mit der Zahnseide umgeht und die Zähne damit richtig pflegt. Sprechen Sie uns an.