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Alles rund um Corona

Liebe Patienten/innen,

Die Praxis ist normal geöffnet !!!

wir sind weiterhin für Sie da und führen alle notwendigen Behandlungen durch. Bei uns sind Sie in sicheren Händen!

Diese Entscheidung treffe ich aus voller Überzeugung und mit der Gewissheit, dass für Ihre und unsere Sicherheit gesorgt ist. Für Sie besteht kein höheres Risiko einer Infektion als vor der Pandemie

Meine Mitarbeiterinnen sind perfekt in Hygiene ausgebildet. Dank hoher Hygienestandards sind wir bestens auf Ihren Besuch vorbereitet. Wir verfügen über ausreichend Desinfektionsmittel, Handschuhe, Mundschutz und Schutzbrillen. Vor Ihrer Behandlung treffen wir alle notwendigen Vorkehrungen für die optimale Hygiene. Ihre Termine vereinbaren wir so, dass Sie möglichst wenig Kontakt mit anderen Patienten haben.

Die Landesregierung hat in Ihren Auslegungshinweisen zur Coronaverordnung bestätigt, dass bis auf kosmetische Behandlungen alle medizinisch notwendigen Behandlungen durchgeführt werden können.

Auslegungshinweise zu § 6a Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 (Corona-Verordnung – CoronaVO)

Medizinisch notwendige zahnärztliche Behandlungen, insbesondere solche zur Vermeidung einer Verschlechterung des Gesundheitszustands im Falle chronischer Zahnerkrankungen, können durchgeführt werden. Liegt eine zahnmedizinische Behandlungsbedürftigkeit vor, können unter Einhaltung der geltenden Hygienevorgaben grundsätzlich alle Maßnahmen zu Feststellung und Behandlung von Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten ausgeübt werden (vgl. § 1 Abs. 3 Satz 1 ZHG).“

Damit der Praxisbetrieb möglichst reibungslos und damit möglicht sicher für Sie erfolgen kann, bitte ich Sie immer um eine vorherige telefonische Kontaktaufnahme. Meine Mitarbeiterinnen werden dann mit Ihnen einen Behandlungstermin vereinbaren.

Sollten Sie selber in Quarantäne, Erkältungssymptome oder Kontakt mit einem an Covid19- Erkrankten gehabt haben, dürfen wir Sie leider nicht behandeln. Hierfür stehen Ihnen sogenannte Schwerpunktpraxen für akute Schmerz und Notfälle zur Verfügung.

Bleiben Sie gesund

Tillmann Duffing


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So bleiben Zähne gesund

Wer ein gesundes Gebiss und schöne Zähne haben will, muss regelmäßig und sorgfältig putzen – am besten zweimal am Tag.

Die Zahnbürste sollte weich oder mittel sein, damit man sich beim Putzen nicht den Zahnschmelz zerstört. Beachten Sie: Zahnbürsten sollten aus hygienetechnischen Gründen alle 6 bis 8 Wochen ausgetauscht werden.

Zahnpasta ist am effektivsten, wenn sie Fluoriden enthält. Fluoriden härten den Zahnschmelz und beugen Karies vor.

Für die Zahnzwischenräume gebraucht man Zahnseide, da dort die Zahnbürste nicht gründlich genug reinigen kann.

Schöne weiße Zähne

Vom Rauchen bekommt man gelbe Zähne. Das ist leider eine Tatsache. Aber auch schwarzer Tee, Rotwein und Kaffee lagern sich auf dem Zahnschmelz ab und verfärben Zähne unschön. Weniger ist hier also mehr.

Vollkornbrot und Karotten und Äpfel fördern die Zahngesundheit. Beim Verzehr wird im Mund mehr Speichel produziert. Speichel hat die Wirkung eines natürlichen Zahnreiniger.

2 x im Jahr zum Zahnarzt

Zweimal im Jahr sollte man, seinen Zähnen zuliebe, einen Termin beim Zahnarzt vereinbaren. Ebenso ist eine professionelle Zahnreinigung zweimal im Jahr eine sinnvolle Ergänzung zur täglichen Zahnpflege.

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Anti-Aging Tipps für die Zähne

Auch die Zähne verändern sich im Laufe des Lebens, die Strahlkraft der Zähne wird weniger, Zahnfleischentzündungen nehmen zu.

Hier ein paar einfache Anti-Aging Tipps für die Zähne:

Täglich Zähne putzen
Morgens und abends ! vor dem Schlafengehen gründlich die Zähne putzen.
Ab 40 erhöht sich die Wahrscheinlichkeit eine Parodontitis zu bekommen. Putzen Sie daher regelmäßig die Bakterien und Beläge von den Zähnen und Zahnhälsen.

Putzen Sie die Zähne – aber richtig !
Auch die Putztechnik sollte sich dem Alter anpassen. Entsorgen Sie ihre harte Zahnbürste und tauschen sie gegen eine Weichere. Putzen Sie die Zähne unbedingt ohne Druck mit der Fegetechnik. Dazu die Zahnbürste leicht schräg ansetzen, am Übergang vom Zahnfleisch zum Zahn, und die Beläge quasi wegwischen.
Gerne zeigen wir Ihnen die richtige Putztechnik.

Gute Ernährung
Achten Sie auf calciumreiche Ernährung – Calcium ist enthalten in Milch, Käse, Sesam, Nüsse.

Fluoridgele
Einmal pro Woche ein Fluoridgel (z.B. Elmex-Gelée) auf die Zähne geben. Fluoride unterstützten die Substanz des Zahnschmelz nachhaltig.

Bleaching
Nach beispielsweise 40 Jahren sind die Zähne schon etwas abgenutzt, Kaffee , Tee oder Rotwein verfärben dazu den Zahnschmelz. Es ist also ganz normal, dass Zähne mit den Jahren gelblicher werden. Das kann man kaum verhindern, aber optisch kann man durch professionelles Bleaching vom Zahnarzt entgegenwirken.

Quelle: Menshelp

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Wie lange halten Implantate ?

Gute Implantate, das heißt Implantate die von hochqualifizierten Zahnärzten und unter der erforderlichen Hygiene eingesetzt wurden, sind durchaus in der Lage ein Leben lang zu halten. Hierfür ist aber auch die Mitarbeit der Patienten eine Grundvorraussetzung, dieser muß natürlich auf eine gründliche Mundpflege achten.

Neben dem Allgemeinzustand des Patienten sowie der Qualität und Quantität des Kieferknochens spielt die Mundhygiene eine wichtige Rolle.

Die Langzeit- Erfolgsrate liegt bei über 90 Prozent nach 10 Jahren.

Die Implantologie gilt als fortschrittlichste Methode, um Kaukomfort/-funktion mit einer ansprechenden Ästhetik zu rekonstruieren. Festsitzende, implantatgetragene Zähne vermitteln das Gefühl eigener Zähne.

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Bachblüten gegen Angst

Bachblüten Rescue Remedy: natürlich gegen Angst beim Zahnarzt

“Rescue Remedy” gibt es bereits seit den 1930er Jahren und es wird z.B. bei Menschen mit Angst vor dem Zahnarzt eingesetzt. Es ist frei verkäuflich in jeder Apotheke zu bekommen.
An der Universität von Miami wurde es jetzt erstmals gründlich wissenschaftlich untersucht. In einer Doppelblind Studie erhielten 111 Testpersonen zwischen 18 und 49 Jahren entweder Rescue Remedy oder ein Placebo verabreicht.

Durch einen Standart Angst Test  wurde der Zustand vor und nach der Einnahme von Rescue Remedy bzw. Placebo (bei der Kontrollgruppe) verglichen. Bei Personen mit einem hohen Grad an situativer Angst (wie beim Zahnarzt) wirkten die Bachblüten signifikant angstlindernd. Damit böte es sich an, die Krankmacher Stress und Angst mit Rescue Remedy zu bekämpfen ohne Nebenwirkungen befürchten zu müssen.